Vorschau
Archiv
Die Tangenten Veranstaltungsreihe verfügt über ein gut bestücktes Archiv. Jeder Vortrag kann hier nachgehört werden. Anregende Unterhaltung!
Rainer Schäfer & Otto A. Böhmer: Hegel & Hegel
Rainer Schäfer vom Philosophischen Seminar Heidelberg spricht über die intensive Hegel-Rezeption der bedeutendsten Philosophen der Gegenwart – z.B.
Michael Hampe: Tunguska oder Das Ende der Natur
Klimawandel, Umweltzerstörung, Ernährung, Energie: Die großen Themen unserer Zeit handeln fast ausschließlich von der Natur. Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir von der Natur reden?
Elmar Altvater & Christian Felber: Ende des Kapitalismus oder Kapitalismus ohne Ende?
Elmar Altvater und Christian Felber diskutieren über die Zukunft des Kapitalismus und mögliche Alternativen zu ihm.
Philipp Blom: Böse Philosophen
Paris, wenige Jahre vor Ausbruch der Revolution: Im Salon des Barons d'Holbach treffen sich regelmäßig die besten Köpfe Europas.
Robert Pfaller: Wofür es sich zu leben lohnt
Ein Leben, welches das Leben nicht riskieren will, beginnt unweigerlich, dem Tod zu gleichen. Unsere Kultur hat sich den Zugang zu Glamour, Großzügigkeit und Genuss versperrt.
Georg Seeßlen: Blödmaschinen. Die Fabrikation der Stupidität
»Fernsehen macht dumm«, »Unser Bildungssystem produziert karrieristische Fachidioten«, »Der Kapitalismus braucht Konsumtrottel«
Manfred Schneider: Das Attentat. Eine Kritik der paranoischen Vernunft
Mitte November warnte Bundesinnenminister de Maizière mit ungewöhnlicher Dringlichkeit vor einem Ende des Monats geplanten Attentat. Er rief die Bevölkerung auf, verdächtige Koffer und dergleichen zu melden.
Elisabeth von Samsonow: Androgynie
"Als Salome fragte, wann man das werde erkennen können, wonach sie gefragt hatte, antwortete der Herr: ’Wenn ihr das Gewand der Scham mit Füßen tretet, und wenn die zwei eins werden und das Männliche mit dem Weiblichen verbunden weder männlich noch weiblich sein wird.“ Clemens von Alexandrien: St
Manfred Prisching: Das Selbst, die Maske, der Bluff
Kennzeichen der Moderne ist die Individualisierung. Jedem wird aufgetragen, seine originelle, unverwechselbare, einzigartige Identität zu entwickeln.
Heiner Keupp: Sich finden in einer grenzenlosen Gesellschaft. Identitätsarbeit in der Spätmoderne
Die Moderne hat normalbiographische Grundrisse geliefert, die als Vorgaben für individuelle Identitätsentwürfe gedient haben. Innerhalb dieser Grundrisse bildete die berufliche Teilidentität eine zentrale Rolle, die für die Identitätsarbeit der Subjekte Ordnungsvorgaben schuf.